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'Die Schwierigkeiten auf die wir stoßen wenn wir ein Ziel zu erlangen trachten, sind der kürzeste Weg zu ihm'
-Khalil Gibran
'In der Dünenlandschaft der Great Lakes in Nordamerika, wird eine Geschichte von einer alten Dame erzählt, die einen durchreisenden Fremden in ihrem Haus willkommen heißt, und Nacht für Nacht mit ihm Tango tanzt.
Der Wandersmann heißt Tod und die Frau sagt schon bei der ersten Begrüßung zu ihm: "Ah, ich kenne dich gut mein Freund, du warst hier als meine Felder blühten und als sie verwüstet und mir genommen worden sind.
Du warst hier als meine Kinder kamen, als sie fortgingen und als sie starben.
Du hast mich viele Tränen vergießen lassen und mir viele Schritte beigebracht, also nehm mich in den Arm und Tanz mit mir Gevatter Tod, denn ich kenne all deine Schritte! "
- aus dem Buch 'die Wolfsfrau', die Geschichte um die Skelletfrau
'Wer etwas verändern will, kommt an sich selbst nicht vorbei'
-Universum
'Der große Geist wirkt in allen Formen und Gestalten, der große Geist braucht weder Form noch Gestalt, das Göttliche bist du, zu jederzeit'
-Kimama
'Stell dir vor du wirst von einer Schlange gebissen, und anstatt dich um das Gift zu kümmern, rennst du der Schlange hinterher um zu fragen, warum sie dich gebissen hat.'
-Smaraana
'Ich bin Gott, du bist Gott, wir trinken gemeinsam mit allem aus einem Brunnen der nie versiegt.
Ich nehme die Lehren an, die mir zu Teil werden.
Ich nehme den Himmel an, die Sterne, das Gebet.
Ich nehme mich an als Kind Gottes, und trage diese Erfahrung in die Welt.
Und ich werde dies tun, weil es meine Bestimmung ist, ich werde dies tun, um zu erblühen.
Alle Begrenzungen fallen, alle Mauern reißen ein, ein Quell sprudelnden Lichts tritt aus meiner Brust, Liebe verteilt sich, die nicht mehr aufzuhalten ist.
Und wir dürfen uns alle in den Arm nehmen, und uns etwas geben, dass viel größer ist als alles was wir je zu erfahren bereit waren.
-Kimama
'Die Natur hat keine Eile, und doch ist alles vollbracht'
-Lao Tzu
'Niemand betritt zweimal den selben Fluss, denn weder der Mensch ist derselbe, noch der Fluss.'
-Universum
'Ich sehe die Weibliche Energie nicht im Sinne des extremen Feminismus oder der Anschauung dass alle Männer ungut wären, ich sehe sie als Energie die die ganze Welt nun braucht, weich, zart, friedlich, kraftvoll, emotional, sich nicht zurück haltend, sich nicht mehr versteckend in alten, harten Strukturen und Formen, die als Dunkelheit die letzten Jahrhunderte gelebt worden sind.
Wir dürfen wieder lernen zu fließen, in Liebe, im Schoß von und mit Mutter Erde.
Die Welt braucht genau genommen beides, Mond und Sonnenenergie, in ihrer natürlichen, gesunden Form.
Alles darf nun Wandel und Heilung erfahren, alle Menschen, alle Tiere, Mutter Erde.
Vielleicht reicht auch ein Wort aus um dass zu beschreiben was uns lange gefehlt hat : Liebe.'
-Kimama
' Wenn die Vögel singen, rufen sie dabei die Blumen des Feldes oder sprechen sie mit den Bäumen?
Oder ist ihr Gesang nur ein Widerhall dessen, was das Bächlein murmelt?
Der Mensch mit all seiner Klugheit kann nicht verstehen,
was die Vögel sagen oder was der Bach vor sich hinmurmelt oder was die Wellen flüstern,
wenn sie langsam und sanft den Strand berühren.
Der Mensch in all seiner Klugheit kann nicht verstehen,
was der Regen spricht, wenn er auf die Blätter in den Bäumen fällt oder wenn er aufs Fensterbrett tropft.
Er weiß nicht, was der flüchtige Wind den Blüten zu erzählen hat.
Aber das Herz des Menschen ist imstande,
die Bedeutung dieser Stimmen zu fühlen und zu begreifen.
Oftmals bedient sich die ewige Wahrheit einer geheimnisvollen Sprache.
Seele und Natur unterhalten sich miteinander, während der Mensch abseits steht, sprachlos und verwirrt.
Und hat der Mensch nicht Tränen vergossen über diese Stimmen?
Sind seine Tränen nicht ein beredtes Zeugnis seines Verstehens?'
- Khalil Gibran
'Der Sturm wird immer stärker! - Das macht nichts, ich auch!'
-Pippi Langstrumpf
'Deine Aufgabe ist es nicht Liebe zu suchen, sondern all die Hindernisse in dir selbst zu suchen und zu finden, die du dagegen errichtet hast'
-Rumi
'Die Schatten, öffnen dir das Tor.'
-Universum
'Die Welt ist im Wandel, mehr denn je, und all das was gerade statt findet ist uns nicht fremd. Warum ziehen uns Sagen, Märchen, Prophezeiungen und mystische Bücher und Filme so in ihren Bann? Alte Götter und Religionen?Weil all dies die Realität ist, die Erde ist krank, die Menschen leiden, doch im Himmel hat längst begonnen was nicht mehr aufzuhalten ist.
Die Götterdämmerung ist allgegenwärtig.
Die Geschichte vom Herrn der Ringe ist sehr präsent. Die wahre Natur der Dinge und Menschen wurde vergiftet, durch das Ego, durch die Ringe der Macht, durch die Illusion der Trennung, durch Maya.
Im Auenland scheint die Welt heil zu sein, doch hier beginnt die Wahrheit sich ihren Weg zu bahnen.
Ein paar Wesen reinen Herzens nehmen mutig ihre Lebensaufgabe an, ihren Seelenplan zu verfolgen, um die Welt von den Schatten zu befreien.
Und dies ist keine leichte Aufgabe, nichts ist mehr normal, nichts mehr ist, wie es einst war. Ehrfurcht breitet sich aus unter denen die bestimmt sind, alle Völker, alle Rassen und Mutter Erde zu verbünden und in Heilung zu bringen.
Die Dunkelheit macht es ihnen nicht leicht und fordert sie aufzugeben, zurück zu gehen, wegzuschauen und niederzuknien, so wie es hier auf der Erde seit Jahrhunderten stattfindet.
Wir werden klein gehalten durch Ablenkung, energetisch, materiell und geistig.
Zwei große Kriege gegen die Dunklen brechen aus, doch hier zeigt sich dass bald alle gewillt sind für die Liebe und die Wahrheit zu kämpfen.
Menschen, Elben, Zwerge, Fabelwesen, Tiere, lebende Bäume, Geister aus dem Berg, dies sind keine Fantasien.
Alles lebt und alles hat Energie, und wir als Menschen sind nicht die einzigen Wesen auf der Erde.
Gandalf, der Zauberer geht durch Feuer, Eis und Stein und kehrt nach seinem Tod zurück in neuer Kraft, als Sinnbild des Phönix, der Kraft von Tod und Wiedergeburt.
Viele von uns mussten sinnbildlich viele Tode sterben um diese Kraft zu erlangen, denn diese Kraft wird jetzt gebraucht. Die Geschichte scheint mehr als einmal auswegslos, doch zum Ende hin, vor den Toten Mordors sind alle vereint, in tiefem Vertrauen und mit ganz viel Mut.
Ein Nachtfalter fliegt zu Gandalf, als er gefangen ist auf Sarumans Turm.
Und auch die Adler kommen als Unterstützung in letzter Sekunde, und ja sie kommen, nicht nur in dieser Saga.
Wir dürfen aufwachen und verstehen dass dies unsere Geschichte ist, auch Avatar zeigt uns nicht Pandora, sondern unsere Erde wie sie vor langer Zeit gewesen ist, wie wir hier zusammen gelebt haben, wie verbunden wir mit Gaia waren und der Schöpfung.
In vielen Prophezeiungen steht diese, unsere Zeit jetzt geschrieben.
Erinnerung kehrt zurück, lichtvolle Energien strömen in unseren Kosmos, alles vertieft sich.
Und ich habe keine Angst davor, mein Herz ist offen und ich bin dankbar dafür dass ich mein ganzes Leben lang schon gekämpft habe, gegen die Dunkelheit, für die Wahrheit, und nun auch für uns und Mutter Gaia! Aho '
-Kimama
' Die große Wahrheit die die Natur erfüllt, wird nicht mittels der menschlichen Sprache von einem zum anderen weitergegeben, die Wahrheit bevorzugt die Stille um ihre Botschaft liebenden Seelen mitzuteilen. '
-Khalil Gibran
' Du fürchtest zu verlieren, was niemals dir gehörte, alles was dir gehört ist die Reise '
-Shams Tabrizi
' Danke Vater-Mutter-Schöpfer-Gott
für diesen neuen Tag, für dieses neue Leben, das du mir schenkst, es zu gestalten.
Danke, dass du mich erschaffen hast
nach deinem Ebenbild.
Danke für dein herrliches Erbe, das in mir ist,
deine grenzenlose Kraft, zu erschaffen, und
deine unendliche Fähigkeit, zu lieben.
Ich werde heute das Allerbeste daraus machen,
dir zur Ehre und zur Freude.
Danke, dass du dich ausdrückst durch mich,
danke, dass du dich erfährst durch mich.
Danke, dass du mir begegnest in jedem Menschen
in jedem Ereignis, in jeder Erfahrung.
Danke, dass du zu mir sprichst durch die Stimme meines Herzens, die deine Stimme ist.
Ich will ihr lauschen und ihr folgen.
Möge dieser Tag gesegnet sein.
Möge es sein ein Tag der Freude und der Leichtigkeit,
ein Tag der Achtsamkeit und ein Tag der Liebe,
ein Tag der Kreativität und ein Tag des Friedens.
Möge es ein heiliger und ein heilender Tag sein.
Möge heute das Bewusstsein in mir wachsen,
dass ich eins bin mit dir, das heißt eins mit ALLEM-WAS-IST.
Dies ist mein Wunsch und mein Wille.
Und so sei es. Amen!'
-Robert Betz
' Wir romantisieren die Sterne, doch vergessen dass es die Dunkelheit war, die sie sichtbar machte'
-Universum
'Mut bedeutet nicht keine Angst zu haben, er ist die bewusste Entscheidung dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst'
-Ambrose Red Moon
'Vom Himmel fällt es, rauscht, mal laut, mal leise, fällt zu Boden, ohne Leiter.
Der Asphalt dampft, die Bäume brausen, Blätter zittern im Wind, fang an zu lauschen
Die Hitze in meinem Kopf sinkt, steigt ab, runter zum Herz, die Tropfen pulsieren, wo is mein Schmerz?
Fortgespült, mit der Strömung, die alles mitreißt, mir ist heiß und kalt, warm, ich fühl mich taub an, und gleichzeitig lebendig. Gebendigt.
Meine Arme treiben umher, sag, is der Weg nach oben schwer?
Ich tanz einfach mit, von innen nach außen, Meeresrauschen.
Hab keine Angst das ich ertrink, versinke im tiefblauem Rauschen, der Tropfen und Wellen, sie ziehn mich raus, runter, weit fort, zu einem Ort, der liegt tief in mir drin.
Gewaltig bist du, Wasser, mein, für immer würd ich bei dir sein.
Die Tropfen prasseln aufs Holz, sie springen, singen, teilen sich auf, und wieder fort, vibrieren, steigen auf, im Nebeldunst, Kunst.
Mein Mund is feucht, es kitzelt leicht, der Himmel dunkel, in mir... Funkeln.
Ich will nie wieder raus, will fließen, wie die Pflanzen, aufnehmen und sprießen.
Die Sonne bricht durch, die Welten gehn auf, und durch die Köpfe wandert ein Hauch von Leben, vom Sein, von gefühlt werden, das Gegenteil von Sterben.
Dann wird es still, und ich will nie wieder fort, lass mich dort.
Nimm mich immer wieder mit, auf eine Reise durch Regen und Meer, zu einer Sphäre, die so nah ist, wie die Sterne.'
-Kimama
' Traue dich, sichtbar zu sein, denn in deinem Licht finden andere den Mut ebenfalls zu strahlen! '
-Universum
' Gott sei mein Schutz, er wache über meinen Schlaf und mein Erwachen.
Gott sei mir beim Gehen, er segne alles, was ich tue.
Gottes allmächtige Gewalten mögen meine Stunden bei Tageslicht behüten.
Der große Geist kräftige meine langen Tage.
Vergiss die Träume nicht, wenn die Nacht wieder über dich hereinbricht und die Dunkelheit dich wieder gefangen zu nehmen droht.
Noch ist nicht alles verloren, deine Träume und Sehnsüchte tragen Bilder der Hoffnung in sich.
Deine Seele weiß, dass in der Tiefe Heilung schlummert und bald in dir ein neuer Tag erwacht.
Ich wünsche dir dass du die Zeiten der Einsamkeit nicht als versäumtes Leben erfährst, sondern dass du beim Hineinhorchen in dich selbst, noch Unerschlossenes in dir entdeckst.
Ich wünsche dir, dass dich all das Unerfüllte in deinem Leben nicht erdrückt,sondern dass du dankbar bist für all das Schöne welches dir gelingt.
Ich wünsche dir, dass all deine Traurigkeiten nicht vergebens sind, sondern dass du aus der Berührung mit deinen Tiefen auch Freude wieder neu erleben kannst! '
- irischer Segensspruch